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Feedback aus Leserkreisen

 

Sehr geehrter Herr Uibel,

auf der diesjährigen Leipziger Buchmesse führten wir ein kurzes Gespräch am Stand des Block-Verlages und Sie waren so freundlich, mir den ersten Band von "… und frage deine Väter" zukommen zu lassen.
 Nach der Lektüre desselben ist es mir ein Bedürfnis, mich auf diesem Weg bei Ihnen zu bedanken. Für viele meiner Generation ist es nicht mehr möglich, die "Väter" (direkt) zu befragen zu den Ereignissen, die Sie schildern. Umso wichtiger ist es, die von Ihnen und anderen mitgeteilten Begebenheiten lesen zu können.
 Nicht nur habe ich Geschichtliches erfahren dürfen, das mir neu war; die Darstellung der Zusammenhänge in Oberschlesien habe ich noch nicht so anschaulich dargestellt gefunden.
 Auch die Zeichnung der Charaktere und die Schilderung der alltäglichen häuslichen Dinge ist aufs Beste gelungen und hat mich mitunter sehr gerührt. Bei Kubischs wartete ich mit Frieda und Herta auf den Vatl und roch den Duft des Streuselkuchens. Mein eigener Tee ist während des Lesens dieser Kapitel lange kalt geworden.
 Noch bedeutsamer machen mir Ihr Buch die moralischen und religiösen Fragen (Gut und Böse), die in Gesprächen Ihrer Vorfahren aufgeworfen werden. An ganz konkreten Handlungsweisen lassen sich hier Vorbilder finden, an denen der Leser sein eigenes Verantwortungsbewusstsein schulen und weiter entwickeln kann.

Darf ich Sie bitten, mir auch Band 2 und 3 zu senden? Legen Sie die Rechnung gerne wieder bei.

Ich wünsche Ihnen alles Gute und verbleibe sehr herzlich
Ihre Leserin Eva F.

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München, 17.11.12

(Anrede)

"… Doch vor allem bedanke ich mich für die beiden Bücher ("Rauch über dem Spellersiek" und "… und frage deine Väter" Bd. 1), die ich mit zunehmendem Interesse und dann in einem Zug nacheinander gelesen hab. Das kleine (Rauch über dem Spellersiek) mit den herrlichen Anekdoten ist (Ihnen) wirklich gelungen. Denn (Sie treffen) in der Auswahl der Schilderungen und in der Art, wie (Sie's wiedergeben) genau in's Schwarze …
 Doch meine große Bewunderung gilt (Ihnen) wegen (Ihres) Mutes und … akribischen Fleißes, womit (Ihnen) das wirklich sehr gute Buch über (Ihre) Vorfahren und ihre wechselvolle Geschichte gelungen ist. Mir ist vieles überhaupt nicht bekannt gewesen aus diesen Regionen, die mal Russland, mal Polen, mal Österreich, mal Preußen zugeschlagen gewesen sind. Aus diesen so trefflich geschilderten Einzelschicksalen erfährt man als Leser mehr über die wahren Hintergründe der "großen Weltgeschichte" als aus hinlänglich bekannten dicken Büchern, Filmen und Zeitungsartikeln berühmter "Zeitungen". Ich war besonders beeindruckt von der Begegnung Walters und Richards und dem Vetter Benjamin an der Front und dann später bei dem großen Familienfest. (Sie haben) einen tollen Stil und genau das richtige Gespür für den Hauch der Geschichte, der uns Leser nicht mehr loslässt, sobald er uns angeweht hat. Ich bin gespannt auf die Fortsetzung …

(Seien Sie) nochmals herzlich bedankt und gegrüßt …
Bettina A.

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W., d. 21.7.2012

(Anrede)

Vielen Dank für (Ihre) Buchsendung (1. Band der Trilogie "… und frage deine Väter) die leider erst vorgestern hier ankam, wegen angeblich falscher Adressierung. Ich bin jetzt dabei, das Buch zum 2. Mal. zu lesen, es liest sich wirklich gut.
 Besonders beeindruckt hat mich (Ihre) Darstellung S. 10, "jene Quellen, aus denen die Ideen und Normen für eine humane Weltgemeinschaft geströmt sind":

"Es ist Dir gesagt; Mensch, was gut ist …"
                                          Micha 6, Vers 8

Sehr gut ausgedrückt, finde ich. Könnte man an diesem Maßstab auch die heute Regierenden messen? …
 Toleranz ist für mich ein hohes Gebot. …

Viele Grüße
Dorothea L., Kalbe/M.

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Lieber Herr Uibel,

als ich neulich wegen des Konzertes in Wienhausen bei meinen Eltern war, fielen mir im Bücherregal Ihre beiden ersten Bände von "… und frage deine Väter" ins Auge. Ich bat darum sie nach Kassel mitnehmen zu dürfen und habe sie innerhalb der letzen vier Tage mit wachsendem Interesse und seelischer Betroffenheit verschlungen. Im ersten Band hätte mir eine Ahnentafel die Familienverhältnisse der Richards, Wilhelms, Walters und Gustavs das Lesen sehr erleichtert, aber so nach und nach kam ich hinter die verschiedenen Beziehungen. Erschütternd ist das Schicksal Ihres Vaters in seiner depressiven Zerrissenheit, seiner hohen Moralität und Weitsicht - und damit leider auch verbundenen viel zu hohen Ansprüchen an sich selber! Wie oft wünscht sich der Leser ihm (aus heutiger Sicht) psychologische Hilfen anbieten zu wollen… Herta war eine starke Frau und hat es sicher nicht leicht gehabt mit ihrem Mann. Allein das sechsjährige Warten! (Heute wäre die Beziehung/Verlobung nach keinem Jahr beendet worden…) Aber heute - im Zeitalter der Patchworkfamilien - hätte er ja auch das Trauma "uneheliches" Kind gar nicht entwickeln müssen.

Sie als Sohn und Chronist beschreiben sehr gut die Situation der deutschstämmigen Protagonisten in Galizien und Schlesien - die innere Zerrissenheit "wo gehören wir hin?". Dass diese Situation einer Enklave sowohl religiös als auch sprachlich auf Dauer nicht mehr zeitgemäß war, wird aber auch deutlich. Entsetzlich, wie die Weltgeschichte mit all den unschuldigen "kleinen" Menschen umgegangen ist! Sie sind alle mit brutalster Gewalt in ihrem ICH aufgeweckt worden. "Was muss ICH tun?"

Nun sitze ich hier und möchte wissen, wie es weiter geht mit Herta und den fünf Kindern und Bodolein, der nun den Vater (und Großvater!) ersetzen muss. (Großartiger Charakter, der Richard!).
 Wie komme ich an den dritten Band?

Herzliche Grü8e von N. H., Kassel

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Lieber Herr Uibel,

wir haben uns nach Ihrer Lesung am 6. Mai in der Schifferkirche noch länger unterhalten und ich versprach mich bei lhnen zu melden, wenn wir wieder zu Hause sind und den 2. und 3. Band von "… und frage deine Väter", zu bestellen. Nun ist eine lange Zeit vergangen, mein Mann ist im Urlaub schwer erkrankt und 3 Monate in der Uniklinik Greifswatd und dann in der Rehaklinik gelegen. Jetzt sind wir seit 4 Wochen wieder daheim und ich möchte meinem Versprechen nachkommen. Der 1. Band hat mich sehr beeindruckt und ich konnte mich mit einem Teil Geschichte befassen, den ich überhaupt nicht kannte. Nun bin ich gespannt, wie es weiter geht.

Ich grüße Sie herzlich
Gerlinde W.-G., Rümmingen

 

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